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Alles im Singapur-Ordner
Über Wirecard-Buch Halter und deren Email-Konversationen
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Zeugenvernehmung der ehemaligen Wirecard-Buchhalterin Olga Keller vom 29. April 2024 im Münchener Stadelheim-Gerichtssaal.

Die hier aufgeführten Sachverhalte garantieren nicht für ein vollständiges Protokoll der Vernehmung, sie dienen der detaillierten Einsicht in die Vernehmung von Wirecard Zeugen. Aufgrund der komplexen und manchmal verbal zügig vorgetragenen Fragen und Zeugendarlegungen könnten sich kleinere Fehler eingeschlichen haben. Bitte kontaktieren Sie uns unter news@sun24.press, sollten Sie Verbesserungen haben oder wichtige Erweiterungen vorschlagen können.



Olga Keller war im General Accounting für etwas mehr als 6 Monate tätig. Sie ist über einen Headhunter zu Wirecard gekommen, wurde eingearbeitet zumeist durch Herrn Zitzmann, der ihr erklärte, wie das Geschäftsmodell von Wirecard war. Herr Franke wurde neben Herrn Zitzmann ebenso zu ihrem Hauptansprechpartner.

Sie wird durch den Richter zunächst länger befragt über Hern von Erffa, mit dem sie wenig Kontakt hatte.
Olga Keller, die aussagt, lediglich sechs Monate bei Wirecard gearbeitet zu haben, wird vom Richter damit konfrontiert, dass sie in ihrer Rolle als Buchhalterin zuständig war für zwei kleinere Gesellschaften in Österreich, eine in Polen, sowie den kleineren Wirecard Ableger in Russland. Sie teilt mit, sie könne sich nicht sonderlich an deren Adressen oder Geschäftsdetails erinnern, sie habe generelle "Checks" gemacht, würde aber die Zahlen nicht mehr speziell wissen.

Ob sie den Partner mit Namen Wirecard Processing kennen würde und deren Probleme mit Earnout-Zahlungen - es wurden Umsatzbeteiligungen versprochen, aber nichts kam heraus. Sagt ihr nichts.
Keller wird weiter befragt, ob ihr 'Cash Pooling' etwas sagen würde. Sie erklärt, dass dies Tochtergesellschaften betraf. Hätten diese Geld erwirtschaftet, wurde das Konto geräumt oder im umgekehrten Fall wenn Konto nicht gedeckt war aufgestockt.

Ob sie angeben könne, dass dies auch bei der Wirecard der Fall war. Antwort: "zu 90% ja". Habe sie etwas vom Drittpartnergeschäft mitbekommen ? Ja, dies fiel ihr auf, als sie anfing in 2019, es wurde ihr durch Herrn Zitzmann erläutert. Was er ihr genau erklärt hätte, sie überlegt länger und kann sich "nur dunkel erinnern", sie weiss es nicht mehr genau, sagt sie. Ob es wichtig gewesen sei, wird sie gefragt: "kann ich nicht abschätzen".
Der Richter befragt Frau Keller, ob sie etwas davon mitbekommen habe, dass die Card System Middle East in die Wirecard Processing umgewandelt wurde, die im Verhältnis zur Al-Alam in Dubai stand. Ferner, wo die Abrechnungen der drei großen Drittpartner verbucht wurden, es werden Listen auf den Projektor geworfen mit Umsätzen, diejenigen von Al-Alam wiesen keine Händlernamen auf, dies "war ja anders als bei Senjo" teilt der Richter mit.

Zeugin Keller meint, sie könne sich nicht erinnern, es sei zu lange her. Sie habe diesbezüglich operativ gebucht. Wieso sie für die Card Systems Middle East gebucht habe, aber nicht für die Wirecard Processing zuständig war. Es wäre doch naheliegend, dass man die Angelegenheiten im mittleren Osten an eine Hand übergibt. Olga Keller meint, ja, das wäre sicher gut gewesen, aber sie habe nicht diskutiert darüber, welche Gesellschaften ihr zugeteilt werden, sie habe da nicht nachgefragt.
Sie wird danach bezüglich ihrer Freistellung bei Wirecard befragt, die noch innerhalb ihrer Probezeit begann. Dies erfolgte kurz nach Beginn der Corona-Zeit, Grund war "ein Umzug weg von München mehr in die Nähe meiner Eltern". Es seien "rein private Gründe" gewesen, die sie zur Kündigung noch vor Ablauf ihrer Probezeit so um März 2020 bewogen haben.

Ob sie etwas von der negativen Berichterstattungen durch die Presse mitbekommen habes, insbesondere durch die Financial Times, die so um den Oktober 2019 besonders zunahmen. "Nein, nicht besonders, das war kein Grund für meine Kündigung", teilt sie mit. Sie meint, dass sie zunächst ihr Gehalt nicht ausgezahlt bekommen habe nach ihrer frühzeitigen Kündigung noch während der Probezeit. Ihr stand Urlaub zu, weshalb sie noch frühzeitiger kündigte um den Ablauf der Probezeit zu verhindern. Habe sie Presseberichte so bis März 2020 mitbekommen ? "Nein".
Es werden Excel Listen auf den Projektor geworfen, wie sie die Financial Times selbst veröffentlich hatte. Ob sie damit etwas anfangen könne, wird sie befragt. Sie habe sowas mal gesehen, antwortet sie. Gab es solche Listen für sie durch Herrn Zitzmann ? "Nein, nicht wirklich". Sie wusste von den Quartalsberichten, habe die aber nicht selbst eingesehen.

Der Richter teilt mit, er habe Email-Konversationen, aus denen hervorgeht, dass von Knoop und Franke Zahlen aus den Excel-Listen extrahiert hätten, um damit dann zu Dr. Braun zu gehen. Habe letzterer irgendwie mit ihr oder anderen in ihrem Umfeld die Zahlen besprochen ? Keller: "Nein".
Es werden Excel Listen auf den Projektor geworfen, wie sie die Financial Times veröffentlich hatte. Ob sie damit etwas anfangen könne, wird sie befragt. Sie habe sowas mal gesehen, antwortet sie. Gab es solche Listen für sie durch Herrn Zitzmann ? "Nein, nicht wirklich". Sie wusste von den Quartalsberichten, habe die aber nicht selbst eingesehen.

Der Richter teilt mit, er habe Email-Konversationen aus denen hervorgeht, dass von Knoop und Franke Zahlen aus den Excel-Listen extrahiert hätten, um damit dann zu Dr. Braun zu gehen. Habe letzterer irgendwie mit ihr oder anderen in ihrem Umfeld die Zahlen besprochen ? Keller: "Nein". Sie habe ferner von Treuhandkonten gehört, kenne aber nichts Genaues zu diesem Thema.
Ihr wird die Frage gestellt, ob sie einen Wirecard Partner mit Namen Ruprecht kenne, sie antwortet: "Nein". Nach all dem durchaus verständlichen Unwissen der Zeugin aufgrund ihrer recht kurzen Zeit bei Wirecard wird es plötzlich interessant, als der Richter einige erste Email-Konversationen mit Beteiligung der Zeugin Olga Keller auf den Projektor wirft.

In einer solchen Email-Konversation vom 3. April 2020 eruiert die Zeugin an Dagmar Schneider gerichtet einen Vertrag mit genau diesem Ruprecht Partner, sie fordert diesen an. Weiter werden von ihr Informationen zu einem Softwareverkauf mit WDP angefragt. Mit Blick auf diese durchaus eloquenten und mit Fachwissen dargelegten Zeilen, sagt sie, sie könne sich "nicht sonderlich daran erinnern".
Der Richter legt nach und fragt an, wer ihr denn das mit Ruprecht erzählt habe, Keller meint, dass dies ihr Ansprechpartner Herr Franke oder Herr Zitzmann gewesen sei, mit denen sie zumeist Rücksprache hielt.

Der Richter fragt sie weiter, warum sie denn Dagmar Schneider kontaktiert habe, die sei doch gar nicht zuständig gewesen für den WDP Softwarevertrag. Keller antwortet, dass Herr Zitzmann ihr gesagt habe, dass sie sich an Frau Schneider wenden solle in der Sache.

In einer skurrilen Darlegung antwortet oben erwähnte Dagmar Schneider bezüglich der angeforderten Vertragsdetails in oben genannter Email-Konversation an Zeugin Olga Keller, Zitat: "Alle Details zum Vertrag mit Ruprecht liegen Euch vor. Liegt alles im Singapur-Ordner" (sic!).

Sie habe dazu kaum noch Erinnerung. Der Richter liest weitere Zeilen von Olga Keller vor: "Hallo Dagmar, ich muss EY beantworten, ob wir mit Ruprecht und Al-Ansari Rückgabeverpflichtungen vereinbart haben". Es werden Anhänge aus der Konversationen aufgeworfen, die aufzeigen, das 5,3 Millionen Euro an monatlichen Buchungen bei CSME stattfanden. Der Übergang der Card System Middle East (CSME) in die Wirecard Processing Gesellschaft wurde nochmal angesprochen, sie war da "nicht so tief drin", teilt sie erneut mit.
Eine weitere Email vom 12. Februar 2020 wird aufgeworfen, darin teilt Dagmar Schneider auch an die hier sitzende Zeugin gerichtet mit, dass die CSME "nur noch die Hülle" sei für die Processing Gesellschaft, EY fordere Bestätigungen an. Schneider richtete sich direkt an Oliver Bellenhaus für diese Anfrage. Der Richter fragt an, warum Frau Schneider nicht über Herrn Franke oder Zitzmann gegangen sei, auch hier kann Olga Keller nichts genaueres angeben.

Eine gewisse Yasmin El-Kerm wird vom Richter genannt, die mit in diese Konversation eingebunden war. Dagmar Schneider richtete direkt an El-Kerm aus, Zitat, "Oliver soll endlich unterschreiben". Ähnliche Sachverhalte ergaben sich in einer aufgeworfenen Email-Konversation mit Frau Gabasch.
Bei Jahresabschlüssen war sie nicht sonderlich involviert. Falls Anfragen kamen zu Verträgen, wusste sie manchmal nicht, auf welche Gesellschaften sich diese Anfragen bezogen. Das eine KPMG Sonderuntersuchung stattfand, hatte sie mitbekommen. Auf dem Flurfunk hatte sie gehört, dass man sich diesbezüglich relativ sicher war, "dass man da nichts finden werde". Herr Franke hatte sie über dieses oder jenes Problem bei der KPMG Sonderprüfung hingewiesen.
Ob sie sich an eine AM Bank aus dem Libanon erinnern könne ? Antwort: "Nein". Es wird danach eine Email-Konversation der Zeugin mit Frau Gabasch aufgeworfen, darin fordert Olga Keller Kontoauszüge genau jener libanesischen AM Bank, die wegen einer EY Anfrage von ihr angefordert waren. Warum man dies haben wollte, wird sie gefragt. Jetzt kann sie sich doch wieder erinnern und teilt mit, dass Korrespondenzbanken eingeschaltet werden mussten wenn im Auslandsgeschäft gewisse Kriterien nicht erfüllt wurden.

Was das mit ihren buchhalterisch betreuten Gesellschaften zu tun hätte ? Sie meint, ihrer Erinnerung nach hatte die Wirecard Processing etwas mit dieser AM Bank zu tun.
Eine weitere interessante Email-Konversation vom 10. Februar 2020 wird aufgeworfen, darin wird von Dagmar Schneider (?) eine Anfrage zum "Kundenstamm in Madagaskar" angefordert, dies bezüglich des Kundenportfolios von AEGAN. Sie habe darüber keine sonderliche Kenntnis gehabt. Der Richter fragt an, warum man sie diesbezüglich angesprochen habe. Weil einige dieser Gesellschaften "vermutlich der Wirecard Processing zugegliedert waren".

Es wird danach eine Liste von Wirecard Partner aufgeworfen, darin stehen Namen wie Levantine, Centurion, FirstLine, XPert Services, eCommerce Worldwide. Ob sie mit irgend einem dieser Namen etwas anfangen könne ? Antwort: "Nein".
Die Staatsanwaltschaft befragt nun weiter. Ihr werden ihre schriftlichen Verhörungsprotokolle der Polizeikommissare vorgelesen. Darin heisst es: "Was mir in Erinnerung geblieben ist, war bezüglich der Processing: Wirecard hat hier Kundenstämme gekauft, die wollte man abwickeln. KPMG wollte irgendwann wissen, ob es diese Kunden wirklich gab. Dagmar Schneider hat mir dann gesagt, man solle die einfach googeln" (!).
Man habe letztlich die Kundenstämme erhalten, teilt sie mit. Der Richter klinkt sich ein und teilt ihr mit, dass es auch fragwürdige Transferzahlungen an die polnische Wirecard-Gesellschaft in Höhe von 100.000 Euro gab, es lief dort nicht alles rund, auch die Wirtschaftsprüfer waren dran an dem Thema. Keller teilt mit, dass es dort bei der polnischen Gesellschaft in der Tat "Zahlungen gab, für die wir keine Belege hatten".
Die Verteidigerin übernimmt nun die Befragung und bezieht sich auf eine der Email-Konversationen der Zeugin mit Frau Gabasch. Sie habe etwas bei einem Herr Sono angefragt, wer das sei ? Keller meint, dies sei einer der Buchhalter in Dubai gewesen, also entweder der CSME oder der Processing Gesellschaft. Sie hatte hin und wieder Kontakt zu ihm, könne sich weiter an einen gewissen Viduschah - oder ähnlich - erinnern.
Die Verteidigung von Herrn von Erffa übernimmt nun und konfrontiert die Zeugin mit einer Email von ihr vom 25. Mai 2020, was darauf hindeute, dass die Zeugin länger als 6 Monate für Wirecard tätig gewesen sein musste. Olga Keller meint, dass sie noch vor Ablauf ihrer Probezeit gekündigt hatte, was so um März 2020 gewesen sein musste, sie dann aber noch irgendwie "für Wirecard bis Mai tätig war".
Interessant wird es, als sie bezüglich der vom Accounting angefertigten Analysen angesprochen wird, die sie bearbeitet habe. Ob sie dies näher erläutern könne ? Sie habe dort hineingeschaut, die Zahlen betrachtet, aber nicht auf konsolidierter Ebene. Es seien Quartal- und Monatsabschlüsse korrigiert worden, auch durch sie. Was sie da genau gemacht habe, Herr Zitzmann habe sie ja eingeführt in das Thema, ob noch jemand anders beteiligt war ?

Sie meint, lediglich Herr Zitzmann habe sie eingeführt. Als sie sagt, sie habe "die Gesellschaften gemacht, die er [Zitzmann] vorher unter sich führte (!)", springt sofort der Richter in ihre Wörter ein und unterbricht die Befragung in auffälliger Weise.
Der Richter meint etwas zusammenhangslos an von Erffas Verteidigung gerichtet, dass diese Analysen "von Software generiert worden" sei, die Zeugin also dazu nichts weiter mitteilen könne. Antwort Keller: "Ich kann mich an die Software nicht erinnern".

Ob sie sich noch genauer daran erinnern könne, was sie analysiert habe ? Antwort: "Als Buchhalterin schaute man eher darauf, dass die Kosten/Entwicklung passte". Ob sie mit Saldenbestätigungen zu tun hatte ? Keller: "Wenn Salden angefragt wurden, sind diese von EY weitergeleitet worden".
Wie sie an die verschiedenen Adressen der Gesellschaften gelangt sei, wird sie befragt. Sie habe Email-Adressen genutzt, weniger die Adressen der einzelnen Gesellschaften betrachtet. Diese kamen zu 99% von Herrn Franke oder Herrn Zitzmann. Von Erffas Verteidigung fragt weiter an, wer denn das Wissen über die Vertragsdaten hatte ? Sie habe Herrn Franke oder Herrn Zitzmann befragt, sie könne sich "nicht daran erinnern, dass es eine Liste gab, wen man wo bei den Gesellschaften zu kontaktieren habe".
Es wird eine weitere Email-Konversation vom 11. Dezember 2019 auf den Gerichtsprojektor aufgeworfen, darin fragt Sabine Heuzinger die Zeugin an, ob es zu einer Gesellschaft einen Ansprechpartner geben würde sowie deren Email-Adresse. Olga Keller sagt, sie habe diese Informationen von Herrn Franke und/oder Zitzmann erhalten. Dies war ebenso der Fall bei Excel-Listen, wie sie die Financial Times veröffentlich hatten.

Olga Keller teilt mit, sie hatte keine privaten Kontakte zu Wirecard-Leuten nach ihrer Kündigung.
Dr. Braun stellt persönlich selbst abschliessend ein paar Fragen. Er habe aus einer Email vom 4. Dezember 2019, welche er nicht auf den Projektor werfen könne, einen Yashin Cerkan sehen können, ob ihr dieser Name etwas sagen würde. Sie erinnerte sich daran, dass dies wohl jemand aus Dubai war, der unterschriftsberechtigt gewesen sei - jemand der vermutlich Oliver Bellenhaus nahe stand.






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Dieser Artikel wurde vollständig verfasst und geschrieben von Martin Dorsch, akkreditierter, unabhängiger, investigativer Journalist aus Europa. Er arbeitet nicht für ein Unternehmen oder eine Organisation, das/die von diesem Artikel profitieren würde, er berät solche nicht, besitzt keine Anteile an diesen und erhält bis dato auch keine finanziellen Mittel von solchen.


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