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Korrespondenz mit katholischer Diozöse München
Zeitlicher Ablauf mit Dokumenten bezüglich Sorgerechtangelegenheit
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1. April 2021

Schreiben an Kardinal Marx

Schreiben an Erzbischof Reinhard Kardinal Marx nach einem Vorfall vom 31. März 2021, wo ein genereller Zugang zum Münchner Frauendom während der Covid-Zeit aus irrationalsten Gründen dem Antragsteller verweigert wurde.

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27. Februar 2018

Schreiben an die katholische Jugendfürsorge

Darlegung, dass das Amtsgericht München trotz mehrfacher Beschwerden, Anträgen auf Befangenheit der Richter, Strafanzeigen gegen Mitarbeiter des Jugendamtes München sowie gegen den Umgangspfleger des Sozialreferates München auch weiterhin auf eine Hinzunahme der katholischen Kirche bezüglich der Vaterschaftsanfechtung besteht. Aufforderung an die katholische Jugendfürsorge, das Amtsgericht von sich aus darüber zu informieren von einer Ergänzungspflegschaft abzusehen, um weiteren Eskalationen zuvorzukommen.

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9. November 2017

Schreiben der katholischen Jugendfürsorge München

Vorschlag über eine Zusammenarbeit bei der Ergänzungspflegschaft im Rahmen der Vaterschaftsanfechtung beim Amtsgericht München.

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27. Oktober 2017

Schreiben an die Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München

Nochmalige Aufforderung einer Zusendung der Bestätigung der Eheungültigkeit.

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24. Oktober 2017

Schreiben von der Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München

Darlegung, dass eine Eheungültigkeitsbescheinigung nur dann ausgestellt werden kann, wenn eine Taufbestätigung der Ex-Frau voriegen würde. Diese wurde bereits dem Offizial des Metropolitangerichts vorgelegt.

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19. Oktober 2017

Schreiben an die Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München

Darlegung mit Nachweisen und Belegen, dass die Ex-Frau vor drei Jahren aussagte, dass sie die Ehe für gescheitert hält und man NICHT KIRCHLICH VERHEIRATET gewesen ist. Aufforderung zur unverzüglichen Zusendung der Anerkennung der Eheungültigkeit aus kirchlicher Sicht.

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14. Oktober 2017

Schreiben an die Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München

Darlegung, dass die Auslegungen des Leiters Kirchenrecht wirr und konfus sind, eine Taufbestätigung der Ex-Frau vorgelegt wurde, welches vom Offizial des Metropolitangerichts nachweislich irrational und in Leugnung der Fakten bewusst ignoriert wird.

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12. Oktober 2017

Schreiben von der Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München

Mitteilung, dass der Kardinal eine Bestätigung angeblich nicht persönlich unterschreiben kann, weil ihm angeblich das nötige Wissen dazu fehlen würde. Weitere Darlegung, dass es hinsichtlich der Eheungültigkeit zu den letzten Ausführungen vom Offizial des Metropolitangerichts nichts hinzuzufügen geben würde.

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25. September 2017

Schreiben an das Amtsgericht München

Darlegung, dass sich die katholische Kirche mindestens in München derzeit in großer Verwirrung befindet, eine Hinzunahme der katholischen Instanzen für eine Vaterschaftsanfechtung deshalb abgelehnt werden muss.

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8. August 2017

Schreiben an Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München

Mitteilung, dass die Bestätigung wenig geeignet ist zur Vorlage bei der Staatsanwaltschaft. Aufforderung zu einer vom Kardinal persönlich unterschriebenen Bestätigung.

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3. August 2017

Antwortschreiben von der Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München

Schreiben, dass Münchener Kardinal keine Erlaubnis nach 1172 § 1 CIC erteilt hat und auch keine nach 1172 § 2 CIC hätte erteilen dürfen, unterschrieben vom Leiter Kirchenrecht.

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21. Juli 2017

Schreiben an Kardinal Marx

Aufforderung zur Zusendung einer Bestätigung des Kardinals, dass er niemals einen sogenannten "großen Exorzismus" an der Ex-Frau erlaubt hat, welche für die Staatsanwaltschaft benötigt wird.

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12. Juli 2017

Schreiben an das Metropolitangericht München

Beifügung einer Taufbescheinigung der Ex-Frau und nochmalige Aufforderung einer sofortigen Zusendung der Bestätigung über die Eheungültigkeit, welche weiterhin ausbleibt.

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2. Juni 2017

Formaler Austritt aus der katholischen Kirche München und Freising

Formaler Austritt aus der katholischen Kirche München und Freising beim Kreisverwaltungsreferat München ausschließlich nach unten aufgeführten Vorfällen.

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2. Juni 2017

Schreiben an den Offizial des Metropolitangerichts München

Darlegung, dass eine Taufbestätigung mehrfach von der Ex-Frau vorgelegt wurde, die Ehe somit als ungültig anerkannt werden muss.

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30. Mai 2017

Schreiben des Offizials des Metropolitangerichts München

Darlegungen nach angeblichen "Nachforschungen" bezüglich und bei der Ex-Frau. Es wird folgendes dargelegt: „Eine kirchliche Eheschließung mit einer anderen als der bisherigen Ehefrau wird jedoch spätestens beim Erstellen des Brautexamens scheitern, wenn Sie den oben genannten Nachweis [Taufbestätigung der Ex-Frau] nicht erbringen können. Spätestens dann werden Sie nämlich vom Traupriester mit der Frage nach der Gültigkeit der ersten Ehe konfrontiert werden.“ Diese Taufbestätigung ist mehrfach zuvor dem Offizial vorgelegt worden.

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22. Mai 2017

Schreiben an den Offizial des Metropolitangerichts München

Kurzes Schreiben, in dem man sich für das Schreiben vom 16. Mai 2017 bedankt und darlegt, dass durch das letzte Schreiben des Metropolitangerichts eine Bestätigung der Eheungültigkeit nun offenbar betätigt und mitgeteilt worden ist.

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16. Mai 2017

Schreiben des Offizials des Metropolitangerichts München

Kurzes Antwortschreiben vom Offizial, dass die Argumentationen angeblich im Widerspruch zu den gesetzlichen Bestimmungen der katholischen Kirche stehen würden, sowie Aussage, dass es für ein weiteres Tätigwerden des Metropolitangerichts angeblich keine Grundläge geben würde.

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13. Mai 2017

Schreiben mit Freiumschlag an Kardinal Marx

Nochmalige Aufforderung einer Zusendung der Bestätigung der Eheungültigkeit mit Beilage eines postalisch frankierten Freiumschlagbriefes, falls der katholischen Kirche in München das Geld dazu fehlen sollte.

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10. Mai 2017

Schreiben an Kardinal Marx

Weiterleitung meiner Beschwerde gegen den Offizial vom 9. Mai 2017 an Kardinal Marx. Aufforderung zu einer Bestätigung des Kardinals über die Eheungültigkeit. Ankündigung darüber, dass man wegen der katastrophalen Verhaltensweisen des Ordinariats in den nächsten Wochen aus der katholischen Kirche austreten werden muss, sollten sich nicht andere Entwicklungen ergeben.

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9. Mai 2017

Schreiben an den Offizial des Metropolitangerichts München

Beschwerde über die bewusst falschen und widersprüchlichen Aussagen und Argumentationen des Offizials des Münchener Metropoolitangerichts im Schreiben vom 3. Mai 2017.

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3. Mai 2017

Schreiben vom Offizial des kirchlichen Gerichts München und Freising

Mehrfache, verleumderische Vorwürfe (z.B. die Schreiben an den Kardinal wären angeblich "diffus") mit mutwillig falschen Anschuldigungen bezüglich des vorigen Treffens beim Metropolitangericht. Dazu widersprüchliche und verzerrende Darlegungen der Sachverhalte an sich.

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April 2017

Schreiben an einen Jesuitenpater der St. Michaelskirche, München

Zusendung der Übersicht der Sorgerechtangelegenheit und Anfrage zu einem Gespräch. Eine Antwort bleibt aus, auch nachdem per Email mitgeteilt wird, dass der Pater die Kriminalpolizei benachrichtigen solle, falls etwas passieren sollte in der Zwischenzeit. Besuch eines Vortrages Mitte April 2017 bei den Jesuiten im St. Michael, bei dem man den Pater antrifft und ein weiteres Schreiben ihm persönlich übergeben wird. Auch danach keine Antwort oder Rückmeldung.

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13. März 2017

Schreiben an Kardinal Marx

Schreiben an Kardinal Marx mit ausführlichen Erläuterungen der Vorfälle während des Termins beim Metropolitangericht München wenige Tage zuvor. Ankündigung, ggf. eine weitere Strafanzeige deshalb eventuell stellen zu müssen.

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9. März 2017

Termin beim Metropolitangericht München

Termin beim Termin beim Metropolitangericht München mit skandalösen Sachverhalten.

30. Januar 2017

Schreiben an das Metropolitangericht München

Darlegung über die Sachverhalte in Bezug auf die in 2014 geschiedene Ehe mit der urkainischen Ex-Frau, nochmalige Zusendung der Gründe für eine Anerkennung der Eheungültigkeit.

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26. Januar 2017

Schreiben des Metropolitangerichts München

Termin zu einem Gespräch am 9. März 2017 beim Metropolitangericht München.

17. Januar 2017

Schreiben an Kardinal Marx

Anfrage zur Anerkennung der Eheungültigkeit und Darlegung der Gründe für diese, z.B. auch, dass die Ex-Frau orthodox getauft worden und die Ehe niemals nach katholischem Recht ohne spezielle Handlungen und Formalitäten hätte anerkannt werden dürfen.

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13. September 2016

Schreiben an Kardinal Marx

Weiterleitung einer Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft München, bei welcher die Strafanzeigen gegen Mitarbeiter des Jugendamtes München nun vorliegen nach offensichtlicher Verletzung des Dienstgeheimnisses beim Kardinal.

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13. September 2016

Nachricht der erzbischöflichen Finanzkammer München

Informationen zu möglichen Wohnalternativen. Nach Kontaktanfragen gibt es dort lediglich derzeit eine 3-Zimmer Wohnungen in München ab ca. 1500 Euro plus Nebenkosten im Monat.

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23. August 2016

Antwortschreiben vom Leiter Diakonie

Auskünfte darüber, dass die Anfrage an den Kardinal an die Immobilienabteilung des Ordinariats weitergeleitet wurde, ferner Hinweis auf das katholische Siedlungswerk.

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9. August 2016

Schreiben an Kardinal Marx

Darlegung der momentanen Situation der Sorgerechtangelegenheit und der Kinder, sowie Nachfrage bezüglich alternativer Wohnmöglichkeiten.

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20. Juni 2016

Schreiben an Kardinal Marx

Darlegung, dass es durchaus Möglichkeiten der Anteilnahme in dieser Angelegenheit von Seiten der Kirche gäbe, diese aber nicht vom Leiter der Diakonie in Erwägung gezogen werden, ferner Hinweis darauf, dass die beiden Kinder dem Kardinal flüchtig durch Segnungen im Dom bekannt sind.

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15. Juni 2016

Antwortschreiben vom Leiter Diakonie

Bestätigung des Erhalt der Schreiben vom 22. Mai und 8. Juni 2016 an Kardinal Marx. Darlegung, das keine Kenntnis darüber besteht, wer das vertrauliche Schreiben an den Kardinal an Mitarbeiter des Jugendamtes weitergeleitet haben könnte, sowie dass es grundsätzlich keine Möglichkeit der Teilnahme von kirchlichen Vertretern bei Gerichtsterminen gibt.

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14. Juni 2016

Strafanzeige wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses §353b

Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München I gegen Unbekannt wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses §353b bezüglich der Kenntnisnahme von Mitarbeitern des Jugendamtes München über das vertraulich an den Kardinal geleitete Schreiben von Juli/August 2015 und bösartigen Verleumdungen direkt bei einer Gerichtsverhandlung diesbezüglich.

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8. Juni 2016

Anfrage an Kardinal Marx

Mitteilung, dass eine Verhandlung beim Familiengericht ansteht. Anfrage, ob generelle Unterstützung(!) von kirchlicher Seite wie z.B. Rechtberatung möglich wäre, dies auch wegen der anstehenden Strafanzeige und den Verleumdungen durch Mitarbeiter des Jugendamtes.

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22. Mai 2016

Schreiben an Kardinal Marx

Darlegung dass Vertreter des Jugendamtes während einer Verhandlung beim Familiengericht verleumderisch, falsch, und mutwillig aussagten, dass man angeblich, Zitat, "Hetzbriefe gegen das Jugendamt an den Kardinal schreiben würde". Darlegung, dass Strafanzeige wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses gegen Unbekannt diesbezüglich gestellt werden muss, da das vertrauliche Schreiben an den Kardinal offensichtlich zur Kenntnisnahme und in den Besitz von Mitarbeitern des Jugendamtes gelangten und dort verleumderisch missbraucht worden sind.

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15. August 2015

Schreiben an Leiter Diakonie

Darlegung, dass während der kraftraubenden Zeit mit der Ex-Frau katastrophale Zustände aufgetreten sind mit Kindesgefährdungen, die Ex-Frau sich einem Vater für die Kinder mutwillig zu entledigen beabsichtigt.

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11. August 2015

Antwortschreiben vom Leiter Diakonie

Darlegung der Diakonie, dass, Zitat, "die Lebensumstände bedauert werden". Mitteilung, dass es angeblich keinerlei Möglichkeit der Hilfe durch die Kirche geben würde, um auf richterliche Entscheidungen Einfluss zu nehmen.

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29. Juli 2015

Vertrauliches Schreiben an Kardinal Marx

Beschreibung von Vorfällen im Rahmen der Sorgerechtangelegenheit um Familiengericht München von Anfang Juli 2015 an. Der Brief wurde persönlich übergeben an den damaligen Diakon des Münchener Frauendoms mit der persönlich übermittelten Bitte um eine persönliche Weitergabe des Dokuments an Kardinal Marx.

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