Poseidon, der griechische Gott des Meeres, der Stürme, der Erdbeben und der Pferde, scheint derzeit aus den Tiefen der internationalen Politik und Energieinfrastruktur wieder aufgetaucht zu sein. Die NordStream 1 und 2 Pipelines, die Erdgas von Russland über die Ostsee nach Deutschland transportieren sollen, sind schon seit einiger Zeit im Mittelpunkt geopolitischer Spannungen, als sie im September 2022 auf bisher schleierhafte Weise durch Unterwasserexplosionen beschädigt wurden. Der Vorfall führte nicht nur zu einer Unterbrechung der Energielieferungen, sondern löste auch ein komplexes Netz von Anschuldigungen und Ermittlungen in mehreren Ländern aus.
Sprudelnde Ostsee
Am 26. September 2022 entdeckte das schwedische nationale seismische Netzwerk eine Explosion in der Nähe der Nord Stream 2-Pipeline nahe der dänischen Insel Bornholm. Dänische Kampfflugzeuge bestätigten kurz darauf, dass Gas aus der Pipeline am Grund an die Meeresoberfläche austrat. Die Mainstream-Maschinerie war schnell dabei, Russland und Putin in teilweise monatelangen Schuldzuweisungen für die Sabotage verantwortlich zu machen.
BALTOPS & Poseidons
Während der NATO-Militärübung BALTOPS im Juni 2022 flogen mehrere Boeing-P8 U-Boot-Jagdflugzeuge direkt über die Explosionsstellen der NordStream-Pipeline. Von August bis September 2022 besuchte eine Flotte von großen Spezialschiffen die Ostsee. Darunter war auch die USS Kearsarge, ein Schiff mit Tausenden von US-Marines. Die Flotte lag in der Nähe des polnischen Hafens Danzig und führte unweit der Nord-Stream-Explosionsstellen militärische Übungen durch, verließ die Ostsee aber am 22. September 2022 wieder fluchtartig.
Neue Botschafter
Liz Truss wurde Anfang September 2022 überraschend zur Premierministerin des Vereinigten Königreichs ernannt. Deutschland, Island und Italien - von wo aus alle P8-Poseidon-Flugzeuge in den Monaten zuvor gestartet waren - würden alle am 25. August 2022 ihre brandneuen Botschafter in Oslo in Norwegen vorstellen. In der Woche vor der Explosion überflogen weitere P8-Flugzeuge die Explosionsorte, eines sogar am Tag der NordStream-Explosion.
Schweizer Funde
Ein Schweizer Wissenschaftler hat es gewagt, eine umfassende, unabhängige wissenschaftliche Untersuchung der Explosionsamplituden durchzuführen, die ergab, dass möglicherweise eine kleine thermonukleare Bombe eingesetzt wurde. Nicht nur die Stärke des Erdbebens, sondern auch die feinen, aber messbaren radioaktiven Spuren in den Wolken über den Explosionsorten einige Stunden später, als die Gase die Meeresoberfläche erreicht hatten, deuten auf ein solches Gerät hin. Die Temperaturen am Meeresboden stiegen in den Monaten nach der Explosion dramatisch an. Eine nahe gelegene schwedische U-förmige Küstenlinie führte dazu, dass die Energie der Explosion umgelenkt und durch massive Wellen direkt auf die russische Küste von Kaliningrad verstärkt wurde.
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Mehrere P-8A Poseidon-Flugzeuge der US-Marine, die von europäischen Staaten betrieben werden, haben
die Aufmerksamkeit von Ermittlern auf der ganzen Welt auf sich gezogen und die
Saga um die NordStream-Pipelines nun vervollständigt. Berichte aus verschiedenen Quellen, darunter Flugverfolgungsdaten und Medienanalysen, deuten darauf hin, dass sich zum Zeitpunkt der Explosionen ein Poseidon-Flugzeug in der Nähe der NordStream-Pipelines befand, was zu weiteren Spekulationen über die Ereignisse führte.
Um 2021 hatte Norwegen fünf brandneue Poseidon P8-Flugzeuge in den USA gekauft, von denen das erste im Februar 2022 an Norwegen ausgeliefert wurde. Mit der
Ankunft der neuen U-Boot-Abwehrflugzeuge P8 im hohen Norden Norwegens wurde auch die sogenannte "Quick Reaction Alert"-Mission (QRA), ein von den NATO-Luftstreitkräften zu jeder Tageszeit aufrechterhaltener Zustand der Luftverteidigungsbereitschaft, von Bodø auf den Luftwaffenstützpunkt Evenes verlegt.
Es war ein sehr schöner und langer Flug mit norwegischer Besatzung, zum ersten Mal mit einem norwegischen P-8-Flugzeug. Die Überführung von Seattle, USA, verlief sehr gut, und wir freuen uns nun darauf, weiter an der Erprobung und Bewertung des Flugzeugs zu arbeiten, die Organisation in Gang zu bringen und schließlich unser nächstes Flugzeug zu erhalten, so dass das Flugzeugsystem zum geplanten Zeitpunkt einsatzbereit sein wird.
Per Jørgen Tiller, Kommandeur des Geschwaders 333
auf dem Luftwaffenstützpunkt Evenes im Februar 2022
Während der BALTOPS-22 Übung in der Ostsee vom 5. bis 17. Juni 2022 nahmen
viele solcher Poseidon P8-Flugzeuge aus Italien, Island, den USA und auch aus Norwegen kommend an der Militärübung teil und überflogen die Nord Stream-Pipelines mehrmals. Am 10. Juni 2022 kreiste eine Poseidon P8 vom italienischen US-Luftwaffenstützpunkt Sigonella nach einem kurzen Zwischenstopp in Nordholz bei Bremerhaven kurz über der zweiten NordStream-Explosionsstelle nordöstlich von Bornholm, wobei der Identifikationstransponder ausgeschaltet war. Zwei Tage später, am 12. Juni 2022, flog ein weiteres US-Flugzeug vom Typ Poseidon P8 von Keflavik in Island aus zur exakt gleichen Position der zweiten NordStream-Pipeline-Explosionsstelle nordöstlich von Bornholm, umkreiste die Meeresposition einige Zeit lang auf merkwürdige Weise und tankte dann in der Nähe von Roneby in Schweden auf, bevor es nach Island zurückkehrte. Diese isländische Poseidon führte den exakt gleichen Flug von Keflavik aus zur Inspektion der Explosionsstelle nordöstlich von Bornholm in den Tagen zuvor auch am 8. und 9. Juni sowie am 14. Juni 2022 durch. Eine weitere P8 flog eine ähnliche Strecke am 11. Juni 2022.
Die P8-Flüge über den Explosionsorten der Pipelines wurden nach der Übung BALTOPS-22 fortgesetzt. Am 21., 23., 24. und 25. September 2022, wenige Tage vor den Explosionen an der Pipeline, flogen
weitere amerikanische P8 Poseidon Flugzeuge über der Ostsee. Diese P8 Poseidon flogen beim Anflug auf Bornholm eine Zeit lang in niedriger Höhe und stiegen dann um ziemlich genau 3 Uhr in der Nacht auf 11.000 Fuß.
P8 Poseidon Flüge über den NordStream Explosionsorten, Juni bis September 2022
Am 26. September 2022, dem Tag der Pipeline-Explosionen, kreiste eine weitere unbekannte P8 Poseidon, wahrscheinlich aus Island oder Nordnorwegen kommend, über dem zweiten Explosionsort nordöstlich von Bornholm, dies wenige Stunden nachdem die erste NordStream-Explosion gegen 2 Uhr morgens südöstlich von Bornholm aufgezeichnet worden war. Von Norden kommend flog diese P8 zunächst nach Polen, um dort aufzutanken, bevor sie gegen 4 Uhr morgens einen ziemlich verdächtigen Kreisflug über dem späteren, zweiten Explosionsort nordöstlich von Bornholm zog. Die P8 flog danach fast genau entlang der Pipeline-Route in Richtung Osten, bevor sie nach Norwegen oder Island zurückkehrte. Der Transponder des Flugzeugs war ebenfalls ausgeschaltet, zusätzliche Identifikationsmarken wurden verschlüsselt, um die Identität des Flugzeugs weiter zu verschleiern.
Darüber hinaus führte eine der größten Flotten des US-Militärs um die USS Kearsarge zusammen mit der USS Gunston und der USS Arlington, die zum Geschwader PHIBRON 6 gehören, Monate nach dem Ende der Militärübung BALTOPS-22 in der Ostsee im Juni 2022 weitere Übungen in der Danziger Bucht durch, nicht weit von den Explosionsorten der Gaspipeline entfernt. Zufällig oder nicht, führten die Marinesoldaten an Bord der USS Kearnsarge und anderer Schiffe im September 2022, dem Monat der NordStream-Explosion, immer noch Übungen in der Ostsee durch. Vier Tage vor den ersten Explosionen am 26. September 2022 war die gesamte Marineflotte mit 40 Hubschraubern und Flugzeugen
von der Ostküste der deutschen Ostseeinsel Fehmarn aus auf dem Weg zurück nach Westen in Richtung Atlantik zu sehen. Die US-Flotte hatte offenbar den Befehl erhalten, das Baltikum zu verlassen, dies entweder weil man selber in etwas Größeres verwickelt war, oder weil die Flotte irgendwie an dem, was bald geschehen soll, nicht beteiligt sein wollte.
Laut Quellen gab es einen echten Streit unter mehreren NATO-Staaten über das Kommende, wobei Norwegen möglicherweise als Hinweisgeber fungierte bezüglich dem, was in der Ostsee ziemlich bald passieren würde Ende September 2022.
Details des P8 Poseidon Flugs vom 26. September 2022, dem Tag der NordStream-Pipeline Explosionen
Wenige Wochen zuvor war Liz Truss überraschend zur Premierministerin des Vereinigten Königreichs ernannt worden - etwa zur gleichen Zeit, als am 3. September 2022 die Militärübung mit der USS Kearsarge und weiteren 40 Schiffen in der Ostsee begann. Ein paar Wochen zuvor trat ein als
ausgesprochen NATO-affin zu bezeichnender, neuer deutscher Botschafter
in Oslo seinen Dienst an. Neben dem deutschen Botschafter präsentierten auch die beiden anderen Nationen aus denen sämtliche oben erwähnten P8-Poseidon-Flugzeuge abflogen - Island und Italien - zum perfekten Zeitpunkt am 25. August 2022
jeweils einen brandneuen Botschafter für Norwegen.
Nur drei Wochen nach der Begrüßung der drei neuen Botschafter in Oslo wird der norwegische Ministerpräsident und sein Verteidigungsminister nach Norfolk in die USA reisten. Dies nicht etwa, um das Weiße Haus dort zu besuchen und mit dem US Präsidenten zusammenzutreffen, sondern
um die 2. Flotte der US-Marine und das operative Kommandozentrum der NATO aufzusuchen. Die beiden norwegischen Staatsoberhäupter werden am 19. September 2022 an Bord des Flugzeugträgers USS Gerald R. Ford, der sich zum Teil auf See in der Nähe von Norfolk befindet, mit dem amerikanischen Marinechef zusammentreffen. Am darauffolgenden Tag
trifft der norwegische Premierminister persönlich Mitch McConnell und die damalige Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi;
weitere hochrangige Treffen der beiden Norweger im Pentagon fanden ebenfalls an diesem Tag statt.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass die beiden ranghöchsten norwegischen Politiker Informationen über die Ereignisse der Ostsee austauschten und gleichzeitig Schutz aufsuchten für den Fall, dass Russland eine Antwort auf die bevorstehenden Ereignisse plante. Zur gleichen Zeit kündigte Wladimir Putin eine Sondermobilmachung für die Ukraine an und warnte wiederholt vor
„heftigen Vergeltungsmaßnahmen, sollte der Westen Massenvernichtungswaffen gegen Russland einsetzen“, wobei er häufig
insbesondere Großbritannien erwähnte. Am 21. September 2022 sprach die britische Premierministerin Liz Truss vor der UN-Generalversammlung und teilte dort mit, Zitat:
„Wir schneiden autoritären Regimen den Weg zu giftiger Energie und Pipelines ab und stärken unsere Energieresistenz“. Unterdessen wird Norwegen seine maritime Sicherheitsstufe erhöhen und Drohnen zu seinen Ölraffinerie-Plattformen schicken,
während Schweden an diesem Tag mit verschiedenen militärischen Überwachungsflügen über den zukünftigen NordStream-Explosionsorten beginnt. Die Flotte um die USS Kearsarge zieht sich aus dem Baltikum zurück. Zudem wird eine direkte Kommunikationslinie zwischen Washington, DC und Moskau eingerichtet, wie der nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan,
persönlich in einem Interview bestätigte.
Zweitens geht es um die Sicherung einer bezahlbaren und zuverlässigen Energieversorgung. Wir werden autoritären Regimen den Zugang zu Strom und giftigen Pipelines verwehren und unsere Energieresilienz stärken. Wir werden sicherstellen, dass wir nicht durch die rücksichtslosen Handlungen von Schurken im Ausland gezwungen oder geschädigt werden können. Wir werden den Übergang zu einer Zukunft auf der Grundlage erneuerbarer Energien und der Kernenergie vollziehen und gleichzeitig sicherstellen, dass das Gas für diesen Übergang aus zuverlässigen Quellen stammt, einschließlich unserer eigenen Produktion in der Nordsee. Bis 2040 werden wir Netto-Exporteur von Energie sein.
UKs Premierministerin Liz
Truss in einer Rede an die UN-Versammlung vom 21. September 2022
Ziemlich klar ist, dass der griechische Gott Poseidon im September 2022 äußerst viele Besucher in der Ostsee hatte. Einige von ihnen müssen dabei in der Nähe der Pipelines sehr wirksamen und starken Sprengstoff platziert haben. Dies ist auch für die Versicherungsgesellschaften von Bedeutung,
Bei der Untersuchung der Magnituden erdbebenartiger Explosionen an verschiedenen Orten rund um die Ostseeländer und bis nach Grönland sollten die ursprünglichen Magnituden der Richterskala nach oben skaliert werden, so Dr. Braun.
einige von ihnen zogen im April 2024 vor ein Gericht in London und
weigerten sich, dem Schweizer Unternehmen NordStream eine Entschädigung in Höhe von 400 Millionen Dollar zu zahlen. Im Jahr 2023
nahmen investigative Journalisten an einer Exkursion zu den Explosionsorten teil, ein Unterwasserfahrzeug machte Bilder direkt von den Pipelines und enthüllte weitere Umstände. Das Wasser war offenbar trüb, klare Bilder waren in dem aufgewühlten Schlamm nur schwer zu machen. Ein vollständiges, öffentlich zugängliches Video von allen drei großen Explosionsorten scheint bis heute nicht verfügbar zu sein. Insbesondere bleibt die Frage bisher offen, warum die Bomben an genau
den zwei Stellen in der Ostsee platziert wurden, wo die Wassertiefe relativ groß ist. Taucher hätten es an mehreren anderen, flacheren Pipeline-Standorten sehr viel leichter gehabt. Ebenso rätselhaft ist, warum eine vierte Bombe anscheinend fälschlicherweise platziert wurde, ohne dass diese oberflächlich gesehen eine sonderliche Wirkung zeigte.
NordStream Pipeline-Route mit Wassertiefen
Die Antwort auf zumindest einige dieser offenen Fragen könnte ein sehr wissenschaftlicher Blick auf die verschiedenen Aspekte rund um die Explosionen und ihre Folgen liefern. Ein Schweizer Wissenschaftler hat es gewagt, eine umfassende,
unabhängige wissenschaftliche Untersuchung der Explosionsamplituden und mehr durchzuführen. Dr. Hans Benjamin Braun, bis vor kurzem Physikprofessor aus der Schweiz mit mehr als 120 wissenschaftlichen Veröffentlichungen unter anderem in Nature, seine Arbeiten insgesamt mehr als 3600 Mal zitiert, kam zu einer Reihe von Enthüllungen über die Explosionen der NordStream-Pipeline, die fast zu bombastisch sind, um sie zu glauben.
Zusammenfassung der Ergebnisse der unabhängigen Studie von
Dr. Hans-Benjamin Braun zu den Nord Stream-Explosionen
Bei der Untersuchung der Magnituden erdbebenartiger Explosionen an verschiedenen Orten rund um die Ostseeländer und bis nach Grönland sollten die ursprünglichen Magnituden der Richterskala nach oben skaliert werden, so Dr. Braun. Während
im nahe gelegenen Schweden die Stärke nur mit 1,8 oder 2,3 angegeben wurde, liegt die durchschnittliche berechnete Stärke an vielen Orten rund um die Ostsee bei 3,9. Legt man die in Grönland gemessene, wahrscheinlichere Stärke von etwa 5,2 zugrunde, so würde die benötigte Menge an TNT mehrere hunderttausend Kilogramm betragen. Das ist ausgesprochen weit entfernt von den 100 bis 700 kg TNT, die die meisten Mainstream-Mockingbird-Medien für die Stärke des Erdbebens verantwortlich gemacht haben. Zudem erinnern die aufgezeichneten Amplitudengraphen der Erdbebenwellen viel mehr an solche, die durch Nuklearexplosionen entstehen, als an jene, die durch normale TNT-Bomben verursacht werden. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass das Gas selbst im umgebenden Meerwasser explodiert ist, sobald es freigesetzt wurde; dazu wären ausgeklügeltere Vorkehrungen erforderlich.
Unabhängige Untersuchung der NordStream-Explosionscharakteristika durch Dr. Braun / Exomagazin.tv
Der
Schweizer Physiker behauptet, dass eine kleine thermonukleare Bombe verwendet worden sein muss, um die Explosionen auszulösen. Kleine Atombomben können von einigen Kilotonnen TNT bis hin zu mehreren Megatonnen ausgebaut werden. Einmal gezündet, lösen diese Bomben eine Kernreaktion aus, die je nach Größe der thermonuklearen Bombe zu effektiven Zerstörungen führt. Nicht nur die Stärke des Erdbebens, sondern auch die feinen, aber messbaren radioaktiven Spuren in den Wolken über den Explosionsorten einige Stunden später, als die Gase die Meeresoberfläche erreicht hatten, deuten auf eine solche thermonukleare Bombe hin.
Die Temperaturen am Meeresboden stiegen in den Monaten nach der Explosion drastisch an, was ebenso Folge einer thermonuklearen Explosion sein könnte. Darüber hinaus führt die nahe gelegene schwedische U-förmige, steil im Seeboden ansteigende Küstenlinie etwas im Nordwesten dazu, dass die Energieschwingungen der NordStream-Explosion im Wasser und im Meeresboden reflektiert und dann mit massiven Wellen direkt auf die Küste des zu Russland gehörenden Kaliningrads umgelenkt und verstärkt werden. Die Amplitudengraphen aus Suwalki für die Kaliningrad-Küste vom 26. September 2022 bestätigen dies, was die Frage nach den Explosionsorten in den recht tiefen Gewässern der Ostsee neben schwierigeren Reparaturen beantworten könnte.
Schockwellen-Reflektionen von Schweden nach Kaliningrad
Dort, in Russland, wurde vor einiger Zeit eine Art Zwillingsbruder von Poseidon erfunden. Der Kreml in Moskau scheut sich nicht sonderlich, für deren neu entwickelte
Poseidon-Waffe zu werben, die russische U-Boote mitführen können. Im Meer aus- und eingesetzt, kann sie eine Tsunami-Welle von enormer Zerstörungskraft erzeugen. Russland geht so weit, in verschiedenen Berichten und verbalen Kriegen zu erklären,
dass man in der Lage wäre, mehr oder weniger ganz Großbritannien mit der U-Boot-Poseidon-Waffe zu überfluten.
Ähnlich wie in den antiken griechischen Mythen über Poseidon, der der Legende nach seine Schirmherrschaft über Athen verlor, es aber schaffte, eine monströse Flut zu schicken, um die Athener dafür zu bestrafen, dass sie ihn nicht auserwählt hatten.
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Dieser Artikel wurde vollständig verfasst und geschrieben von Martin Dorsch, akkreditierter, unabhängiger, investigativer Journalist aus Europa. Er arbeitet nicht für ein Unternehmen oder eine Organisation, das/die von diesem Artikel profitieren würde, er berät solche nicht, besitzt keine Anteile an diesen und erhält bis dato auch keine finanziellen Mittel von solchen.