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Russland-Projektions-Stream 2
Über eine nordische Gasleitungs-Sabotage und Mönche aus Polen
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Russland-Projektions-Stream 2

Polen war lange Zeit ein eher barbarisches Land, bevor im 12. Jahrhundert Ritter des katholischen Deutschen Ordens dorhin gelangten, um die Region zu Christianisieren. Nach der islamischen Eroberung Jerusalems brauchten diese kriegerischen Ritter eine neue Beschäftigung und wurden an die Ostsee geschickt, um mehr zu tun als nur die gute Nachricht der Bibel zu verbreiten. Es dauerte viele Jahrhunderte und blutige Auseinandersetzungen, bis die Region nach Ansicht der Deutschen und Roms gezähmt und christianisiert war. Eine der größten, jemals gebauten mittelalterlichen Burgen in der Nähe von Danzig unterstreicht diese Tatsache. Die Marienburg, heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörend, ist weitestgehend intakt und bezeugt die enorme strategische Bedeutung der gesamten Region für die Kirche.


Riesenblase Baltikum

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Am 26. September 2022 entdeckt das schwedische nationale seismische Netzwerk eine Explosion in der Nähe der Nord Stream 2-Pipeline nahe der dänischen Insel Bornholm. Dänische Kampfflugzeuge bestätigten kurz darauf, dass Gas aus der Pipeline am Grund an die Meeresoberfläche austritt.

Baltische Projektionen

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Die Mainstream-Maschinerie war schnell dabei, Russland und Putin in teilweise monatelangen Schuldzuweisungen für die Sabotage verantwortlich zu machen. Im Frühjahr 2023 wurde eine ukrainische militante Gruppe - deren Mitglieder nicht identifiziert werden konnten - für die Pipeline-Sabotage verantwortlich gemacht.

Dunkle US Schiffe

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Von August bis September 2022 besuchte eine Flotte großer US-Spezialeinsatzschiffe die Ostsee. Darunter war auch die USS Kearsarge, ein Schiff mit Tausenden von US-Marines. Die Flotte lag in der Nähe des polnischen Hafens Danzig und führte unweit der Nord-Stream-Explosionsstellen militärische Übungen durch.

Explosive Datumswerte

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Die Flotte um die USS Kearsarge verlässt die Ostsee am 22. September 2022, nicht einmal vier Tage bevor die erste Explosion an der Nord Stream 2-Pipeline südöstlich von Bornholm vom nationalen seismischen Netzwerk Schwedens am 26. September 2022 um 2 Uhr morgens aufgezeichnet wurde. Zwei weitere Explosionen wurden durch das schwedische seismische Netzwerk am selben Tag gegen 19 Uhr in der Nähe der Nord Stream 1-Gaspipeline nordöstlich von Bornholm notiert.


Offenbar weigert sich ein winziges Gebiet um oder in der Nähe der polnischen Stadt Danzig bis heute, sich an wahre christliche Werte zu halten, wie es scheint. Gut eintausend Jahre später, am 26. September 2022, erlebte die ganze Welt den Ausbruch einer gigantischen Blase auf der Oberfläche der Ostsee nicht weit von Danzig entfernt, verursacht durch mehrere Explosionen in unmittelbarer Nähe der Nord Stream-Pipelines auf dem Meeresgrund.
Explosionsort der Nord Stream-Pipeline
Die gesamte westliche Mainstream-Medienmaschinerie blies sofort das Horn gegen Russland und beschuldigte Putin auch persönlich, die Zerstörung einer brandneuen Einnahmequelle für russisches Gas im Tausch gegen Euro angeordnet zu haben, wie wir alle wissen.

Nachdem die Gehirnwäsche-Maschine die üblichen, monatelangen Projektionen auf Russland langsam ausklingen liess, sickerte in Berichten durch, dass US-Spezialoperationen für die Sabotage der brandneuen, zweiten deutsch-russischen Partnerschafts-Gaspipeline durch die Ostsee eventuell verantwortlich gewesen sein könnten. Nur wenige nahmen diese Berichte zur Kenntnis, da die Mainstream-Medien derweil damit beschäftigt waren, wegen geradezu lächerlichen Zahlen von Panzer- und Kampfjet-Lieferungen an die Ukraine ihren Bevölkerungen weitere Gehirnwäschen zu unterziehen.

Im Frühjahr 2023 wurde eine weitere Narrative verbreitet. Eine ukrainische militante Gruppe sei für die Sabotage der Nord Stream-Pipeline nun verantwortlich. Da die Identitäten dieser ukrainischen Seekrieger jedoch auch nach so genannten "intensiven nachrichtendienstlichen Ermittlungen" nicht ermittelt werden konnten, blieben jegliche Konsequenzen aus. Am Ende muss es wohl einfach Russland gewesen sein. Kapitel geschlossen. Voilà.

Interessanterweise und von vielen unbemerkt, verließ in den Monaten vor den Explosionen auf dem Meeresgrund ein gigantisches Schiff die US-Küste, um in die Ostsee zu fahren. Das Schiff, das auf dem globalen Schiffsverfolgungsradar unter dem Codenamen LHD3 geführt wird, sollte im August 2022 nach einer Reise nach Stockholm und einem kurzen Aufenthalt im Mittelmeer in die Ostsee zurückkehren.
USS Kearsarge
Das eigentliche Boot hinter dem Schiff mit dem Codenamen LHD3 ist die USS Kearsarge, eines der grössten US-Militärschiffe für amphibische Kriegsführung, welches für die Planung, Organisation und Durchführung von US-Spezialoperationen konzipiert ist.

Die im Hafen von Norfolk, Virginia beheimatete USS Kearsarge nahm im Sommer 2022 in der Ostsee an einer Reihe von militärischen Übungen unter der Führung der NATO teil. Als die USS Kearsarge und ihr Eskortschiff USS Arlington am 3. August 2022 gegen 18 Uhr die nordöstliche deutsche Küste passierten, wurde darüber von lokalen und sogar überregionalen deutschen Nachrichtenagenturen berichtet. Die deutsche Nachrichtenmeldung ist nicht gerade schüchtern zu erwähnen, dass die beiden gigantischen US-Schiffe mit 4.000 Soldaten, Hubschrauberpiloten, US-Marines, Ärzten und Strategen an Bord ihre automatischen Identifizierungssysteme (AIS) in der Nähe der dänischen Insel Bornholm ausschalteten, damit sie von regulären Radarsystemen nicht entdeckt werden konnten. Monate später berichten verschiedene US-Nachrichtenmedien, dass auf Satellitenbildern zwei "dunkle Schiffe" zu sehen seien, die in den Tagen vor den Explosionen fröhlich über den bombigen Meerespositionen schwebten und genau dieses AIS-Identifizierungssystem dabei ausgeschaltet war.


US-Senator Ron Johnson bei einer Anhörung des Ausschusses für auswärtige Beziehungen des US-Senats vom 7. Dezember 2021

Die USS Kearsarge und ihre Flotte blieben Anfang August 2022 für etwa eine Woche in Helsinki, Finnland. Anfang September 2022 wird berichtet, dass die USS Kearsarge "derzeit in der Ostsee unterwegs ist". Die US-Marine und auch polnische Presseberichte bestätigen schließlich, dass die USS Kearsarge vom 14. bis 19. September 2022 in Gdynia, einem Hafen in der Nähe von Danzig, vor Anker lag.

Während die [USS] Kearsarge in Helsinki vor Anker liegt, wird die [USS] Arlington einen Hafenbesuch in Stockholm, Schweden, durchführen, während die [USS] Gunston Hall Tallinn, Estland, anläuft. Diese Hafenbesuche zeigen, dass die Vereinigten Staaten entschlossen sind, mit wichtigen NATO-Verbündeten und Partnerstaaten zusammenzuarbeiten, um die Sicherheit und Stabilität im Ostseeraum zu wahren.

Website der US-Marines vom 5. August 2022

Am 20. September schlossen sich die USS Kearsarge, die USS Gunston und die USS Arlington dem Geschwader PHIBRON 6 an, um nicht allzu weit von den drei Explosionsorten der Gaspipelines entfernt in der Danziger Bucht zu üben. Die gesamte US-Flotte befand sich am 22. September 2022 wieder auf dem Rückweg und passierte zu diesem Zeitpunkt die norddeutsche Ostseeinsel Fehmarn. Die gigantischen US-Schiffe wurden erneut von deutschen Stränden aus gesehen. Dies nur vier Tage vor der ersten Explosion der Nord Stream 2-Pipeline, welche offiziell vom schwedischen Nationalen Seismischen Netzwerk am 26. September 2022 um ca. 2 Uhr nachts festgestellt und kurz darauf von dänischen Kampfjets über dem blubbernden Seegebiet bestätigt wurde. Stunden später um ca. 19 Uhr am selben 26. September 2022 wurden mindestens zwei weitere Explosionen an der Nord Stream 1-Pipeline nordöstlich von Bornholm durch das nationale seismische Netzwerk Schwedens identifiziert.


Karte der Nord Stream-Pipeline-Explosionen

Wichtig zu erwähnen ist, dass amphibische Kriegsschiffe wie die USS Kearsarge in der Lage sind, große Bodentruppen von einem Einschiffungsort zu dem Punkt auf See zu transportieren, an dem ein Angriff erfolgen soll. Solche Kriegsschiffe ermöglichen es auch einer Vielzahl kleinerer Boote, Bodentruppen von den großen Schiffen an Land zu transportieren. Amphibische Kriegsschiffe führen in der Regel eine Vielzahl von militärischen Gegenständen, Fahrzeugen und Ausrüstungen mit sich, je nach Einsatz. Hervorzuheben an der USS Kearsarge ist, dass das Schiff mit Marines-Soldaten beladen ist. Diese wiederum sind seit dem War Powers Act von 1973 die bevorzugte Truppenwahl für jeden US-Präsidenten, welcher diese Soldaten per Exekutivbefehl in so genannte "Konflikte niedriger Intensität" senden kann. Dies, ohne dass Generäle, Admiräle oder der US-Kongress sonderlich etwas dagegen tun können.

Da sich die drei Explosionen in der Nähe der dänischen Insel Bornholm ereigneten, ist wichtig zu erwähnen, dass die dänische Regierung eine derjenigen war, die sich in der Vergangenheit am meisten gegen den Bau der Nord Stream 2-Pipeline gestellt hatten - zusammen mit den USA, der Ukraine und auch Polen. Im Jahr 2019,
Es ist wichtig zu erwähnen, dass die dänische Regierung eine derjenigen war, die sich in der Vergangenheit am meisten gegen den Bau der Nord Stream 2-Pipeline gestellt hatte - zusammen mit den USA, der Ukraine und auch Polen.
als bereits 60% der Pipeline verlegt waren, musste die deutsche Nord Stream AG die Idee aufgeben, die Pipeline auf dänischem Territorium nahe Bornholm zu verlegen. Da die Regierung in Kopenhagen zuvorige Pläne über zwei Jahre lang ignorierte, musste man sich dazu entscheiden, die Pipeline etwas ausserhalb dänischen Seebodens abzuhieven.

Auch der organisatorische Aufwand für Logistik und Detonation von drei größeren Unterwasserbomben genau in der Nähe von zwei verschiedenen Gaspipelines ist nicht zu unterschätzen und recht intensiv. Ausländische Staaten haben ihre eigenen Nachrichtendienste, vor allem Polen und Dänemark, möglicherweise auch Finnland und Schweden, die sicherlich die Alarmglocken geläutet hätten, wenn etwas Verdächtiges in dieser Dimension ohne deren Wissen im Gange gewesen wäre. In den Monaten, Wochen und Tagen vor den Explosionen muss es reichliche Verhandlungen und auch etliche organisatorische Bemühungen gegeben haben. Wenn Russland den Gasfluss nach Europa aus militärischen- und Gaspreisgründen unterbrechen wollte, hätte man leicht Probleme an den Gaseinleitungsstellen in Wyborg und Ust-Luga bei St. Petersburg vortäuschen können.

Ein schweizer Seismologe erklärt derweil, dass einfaches TNT für die gigantischen seismischen Magnituden, die bis ins 700 km entfernte Turku und auch in Grönland deutlich aufgezeichnet wurden, lediglich mit thermonuklearen Explosionen hätten verursacht werden können. Dazu gibt es Hinweise auf eine kurzfristige atomare Wolke, zudem erhöhten sich auch die Ozeanbodentemperaturen um die Explosionsorte offenbar extrem in den Monaten nach den Explosionen.


US-Staatssekretärin Victoria Nuland bei einer Anhörung des Ausschusses für auswärtige Beziehungen des US-Senats vom 26. Januar 2023

Bereits Anfang Oktober 2022 schlug die russische Regierung "eine offene, umfassende und glaubwürdige Untersuchung unter Beteiligung von Vertretern der russischen Seite vor", wie aus einem Regierungsdokument aus Moskau hervorgeht. Am 27. März 2023 brachte die russische Regierung beim Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Resolution ein, die die Einsetzung einer unabhängigen Kommission durch den UN-Generalsekretär zur Untersuchung der Umstände der Pipeline-Explosionen vorsah. Diese Resolution wurde abgelehnt: China und Brasilien stimmten dafür, der Rest des Sicherheitsrates enthielt sich der Stimme, so dass der Vorschlag wegen fehlender Unterstützung nicht angenommen werden konnte.

Zwei Schiffe, die wenige Tage vor dem 26. September 2022 an den Explosionsstellen vorbeikutschierten, geben weitere Rätsel auf. Der aus Rotterdam in den Niederlanden auf Fahrt in die Ostsee gegangene, griechische Tanker 'Minerva Julie' - mit wohl mindestens einem ukrainischen Elektroingenieur an Bord - umkreiste die beiden Nord Stream 1 Explosionsstellen vom 6. bis 12. September 2022 in ausgesprochen merkwürdiger Weise. Der Öltanker hat - angeblich und laut ukrainischen Angaben - Verbindungen zu osteuropäischen Oligarchen. Ein zweites mysteriöses Schiff ist die 'Andromeda', ein in Bayern gebautes C50-Segelschiff. Dieses sei laut Mainstream-Darlegungen angeblich in der Lage gewesen, hunderte Kilo
Schreiben des russischen
Aussenministeriums
vom 5. April 2023
Sprengstoff zu transportieren und mit Hilfe von Tauchern und deren Ausstattungen an Bord diesen tief auf dem Grund der Ostsee an den mit starken Schutzhüllen umgebenen Gas-Leitungen zu platzieren.

Bemerkenswert ist, dass der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz gut einen Monat vor der Entdeckung der Explosionen an der NordStream-Pipeline Oslo in Norwegen besuchte. Am 15. August 2022 nahm er am sogenannten "Nordischen Rat" teil, wo er innerhalb von 8 Stunden mit insgesamt 5 skandinavischen Staatsoberhäuptern zusammentraf, um Energiefragen und den Ukraine-Krieg zu besprechen. Ob dort in Oslo schon frühyeitig diskutiert wurde, die inzwischen gesprengten ehemaligen NordStream-Gaspipelines durch ein gigantisches Flüssigerdgas-LNG-Terminal vor der Insel Rügen zu ersetzen, welches zudem nicht allzu weit von den bisherigen Endpunkten von NordStream 1 und 2 entfernt andocken soll, ist bisher nicht bekannt.

Twitter Nachricht "Danke, USA" des polnischen MEP Sikorski
vom 27. September 2022

Interessant ist auch, dass US-Präsident Joe Biden, der während seiner achtjährigen Vizepräsidentschaft unter Obama der Hauptansprechpartner für die Ukraine war, dieser Tage Polen mindestens zweimal im Jahr besucht, darunter auch im März 2022. Es ist nicht bekannt, ob er die Rolle seines Sohnes Hunter Biden beim ukrainischen Gasriesen Burisma dort erörtert hatte, oder ob er sich mit Polens ehemaligem Premierminister Kwasniewski getroffen hat, der neben Hunter Biden im gleichen Aufsichtsrat von Burisma saß. Bekannt ist dagegen, dass sich Joe Biden während seines Aufenthalts Ende März 2022 unter verschiedene polnische Staatsbeamte mischte. Eines seiner Treffen zeigt ihn in einer U-förmigen Diskussionsrunde mit einem Herrn in katholischer Mönchskleidung:




Fast wie die Geister von altertümlichen deutschen Mönchen auf der Marienburg bei Danzig.








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Dieser Artikel wurde vollständig verfasst und geschrieben von Martin Dorsch, akkreditierter, unabhängiger, investigativer Journalist aus Europa. Er arbeitet nicht für ein Unternehmen oder eine Organisation, das/die von diesem Artikel profitieren würde, er berät solche nicht, besitzt keine Anteile an diesen und erhält bis dato auch keine finanziellen Mittel von solchen.


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