Schreiben an Kardinal Marx
Schreiben an Erzbischof Reinhard Kardinal Marx nach einem Vorfall vom 31. März 2021, wo ein genereller Zugang zum Münchner Frauendom während der Covid-Zeit aus irrationalsten Gründen dem Antragsteller verweigert wurde.
Zum DokumentSchreiben an die katholische Jugendfürsorge
Darlegung, dass das Amtsgericht München trotz mehrfacher Beschwerden, Anträgen auf Befangenheit der Richter, Strafanzeigen gegen Mitarbeiter des Jugendamtes München sowie gegen den Umgangspfleger des Sozialreferates München auch weiterhin auf eine Hinzunahme der katholischen Kirche bezüglich der Vaterschaftsanfechtung besteht. Aufforderung an die katholische Jugendfürsorge, das Amtsgericht von sich aus darüber zu informieren von einer Ergänzungspflegschaft abzusehen, um weiteren Eskalationen zuvorzukommen.
Zum DokumentSchreiben der katholischen Jugendfürsorge München
Vorschlag über eine Zusammenarbeit bei der Ergänzungspflegschaft im Rahmen der Vaterschaftsanfechtung beim Amtsgericht München.
Zum DokumentSchreiben an die Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München
Nochmalige Aufforderung einer Zusendung der Bestätigung der Eheungültigkeit.
Zum DokumentSchreiben von der Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München
Darlegung, dass eine Eheungültigkeitsbescheinigung nur dann ausgestellt werden kann, wenn eine Taufbestätigung der Ex-Frau voriegen würde. Diese wurde bereits dem Offizial des Metropolitangerichts vorgelegt.
Zum DokumentSchreiben an die Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München
Darlegung mit Nachweisen und Belegen, dass die Ex-Frau vor drei Jahren aussagte, dass sie die Ehe für gescheitert hält und man NICHT KIRCHLICH VERHEIRATET gewesen ist. Aufforderung zur unverzüglichen Zusendung der Anerkennung der Eheungültigkeit aus kirchlicher Sicht.
Zum DokumentSchreiben an die Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München
Darlegung, dass die Auslegungen des Leiters Kirchenrecht wirr und konfus sind, eine Taufbestätigung der Ex-Frau vorgelegt wurde, welches vom Offizial des Metropolitangerichts nachweislich irrational und in Leugnung der Fakten bewusst ignoriert wird.
Zum DokumentSchreiben von der Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München
Mitteilung, dass der Kardinal eine Bestätigung angeblich nicht persönlich unterschreiben kann, weil ihm angeblich das nötige Wissen dazu fehlen würde. Weitere Darlegung, dass es hinsichtlich der Eheungültigkeit zu den letzten Ausführungen vom Offizial des Metropolitangerichts nichts hinzuzufügen geben würde.
Zum DokumentSchreiben an das Amtsgericht München
Darlegung, dass sich die katholische Kirche mindestens in München derzeit in großer Verwirrung befindet, eine Hinzunahme der katholischen Instanzen für eine Vaterschaftsanfechtung deshalb abgelehnt werden muss.
Zum DokumentSchreiben an Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München
Mitteilung, dass die Bestätigung wenig geeignet ist zur Vorlage bei der Staatsanwaltschaft. Aufforderung zu einer vom Kardinal persönlich unterschriebenen Bestätigung.
Zum DokumentAntwortschreiben von der Abteilung Kirchenrecht des Ordinariats München
Schreiben, dass Münchener Kardinal keine Erlaubnis nach 1172 § 1 CIC erteilt hat und auch keine nach 1172 § 2 CIC hätte erteilen dürfen, unterschrieben vom Leiter Kirchenrecht.
Zum DokumentSchreiben an Kardinal Marx
Aufforderung zur Zusendung einer Bestätigung des Kardinals, dass er niemals einen sogenannten "großen Exorzismus" an der Ex-Frau erlaubt hat, welche für die Staatsanwaltschaft benötigt wird.
Zum DokumentSchreiben an das Metropolitangericht München
Beifügung einer Taufbescheinigung der Ex-Frau und nochmalige Aufforderung einer sofortigen Zusendung der Bestätigung über die Eheungültigkeit, welche weiterhin ausbleibt.
Zum DokumentFormaler Austritt aus der katholischen Kirche München und Freising
Formaler Austritt aus der katholischen Kirche München und Freising beim Kreisverwaltungsreferat München ausschließlich nach unten aufgeführten Vorfällen.
Zum DokumentSchreiben an den Offizial des Metropolitangerichts München
Darlegung, dass eine Taufbestätigung mehrfach von der Ex-Frau vorgelegt wurde, die Ehe somit als ungültig anerkannt werden muss.
Zum DokumentSchreiben des Offizials des Metropolitangerichts München
Darlegungen nach angeblichen "Nachforschungen" bezüglich und bei der Ex-Frau. Es wird folgendes dargelegt: „Eine kirchliche Eheschließung mit einer anderen als der bisherigen Ehefrau wird jedoch spätestens beim Erstellen des Brautexamens scheitern, wenn Sie den oben genannten Nachweis [Taufbestätigung der Ex-Frau] nicht erbringen können. Spätestens dann werden Sie nämlich vom Traupriester mit der Frage nach der Gültigkeit der ersten Ehe konfrontiert werden.“ Diese Taufbestätigung ist mehrfach zuvor dem Offizial vorgelegt worden.
Zum DokumentSchreiben an den Offizial des Metropolitangerichts München
Kurzes Schreiben, in dem man sich für das Schreiben vom 16. Mai 2017 bedankt und darlegt, dass durch das letzte Schreiben des Metropolitangerichts eine Bestätigung der Eheungültigkeit nun offenbar betätigt und mitgeteilt worden ist.
Zum DokumentSchreiben des Offizials des Metropolitangerichts München
Kurzes Antwortschreiben vom Offizial, dass die Argumentationen angeblich im Widerspruch zu den gesetzlichen Bestimmungen der katholischen Kirche stehen würden, sowie Aussage, dass es für ein weiteres Tätigwerden des Metropolitangerichts angeblich keine Grundläge geben würde.
Zum DokumentSchreiben mit Freiumschlag an Kardinal Marx
Nochmalige Aufforderung einer Zusendung der Bestätigung der Eheungültigkeit mit Beilage eines postalisch frankierten Freiumschlagbriefes, falls der katholischen Kirche in München das Geld dazu fehlen sollte.
Zum DokumentSchreiben an Kardinal Marx
Weiterleitung meiner Beschwerde gegen den Offizial vom 9. Mai 2017 an Kardinal Marx. Aufforderung zu einer Bestätigung des Kardinals über die Eheungültigkeit. Ankündigung darüber, dass man wegen der katastrophalen Verhaltensweisen des Ordinariats in den nächsten Wochen aus der katholischen Kirche austreten werden muss, sollten sich nicht andere Entwicklungen ergeben.
Zum DokumentSchreiben an den Offizial des Metropolitangerichts München
Beschwerde über die bewusst falschen und widersprüchlichen Aussagen und Argumentationen des Offizials des Münchener Metropoolitangerichts im Schreiben vom 3. Mai 2017.
Zum DokumentSchreiben vom Offizial des kirchlichen Gerichts München und Freising
Mehrfache, verleumderische Vorwürfe (z.B. die Schreiben an den Kardinal wären angeblich "diffus") mit mutwillig falschen Anschuldigungen bezüglich des vorigen Treffens beim Metropolitangericht. Dazu widersprüchliche und verzerrende Darlegungen der Sachverhalte an sich.
Zum DokumentSchreiben an einen Jesuitenpater der St. Michaelskirche, München
Zusendung der Übersicht der Sorgerechtangelegenheit und Anfrage zu einem Gespräch. Eine Antwort bleibt aus, auch nachdem per Email mitgeteilt wird, dass der Pater die Kriminalpolizei benachrichtigen solle, falls etwas passieren sollte in der Zwischenzeit. Besuch eines Vortrages Mitte April 2017 bei den Jesuiten im St. Michael, bei dem man den Pater antrifft und ein weiteres Schreiben ihm persönlich übergeben wird. Auch danach keine Antwort oder Rückmeldung.
Zum DokumentSchreiben an Kardinal Marx
Schreiben an Kardinal Marx mit ausführlichen Erläuterungen der Vorfälle während des Termins beim Metropolitangericht München wenige Tage zuvor. Ankündigung, ggf. eine weitere Strafanzeige deshalb eventuell stellen zu müssen.
Zum DokumentTermin beim Metropolitangericht München
Termin beim Termin beim Metropolitangericht München mit skandalösen Sachverhalten.
Schreiben an das Metropolitangericht München
Darlegung über die Sachverhalte in Bezug auf die in 2014 geschiedene Ehe mit der urkainischen Ex-Frau, nochmalige Zusendung der Gründe für eine Anerkennung der Eheungültigkeit.
Zum DokumentSchreiben des Metropolitangerichts München
Termin zu einem Gespräch am 9. März 2017 beim Metropolitangericht München.
Schreiben an Kardinal Marx
Anfrage zur Anerkennung der Eheungültigkeit und Darlegung der Gründe für diese, z.B. auch, dass die Ex-Frau orthodox getauft worden und die Ehe niemals nach katholischem Recht ohne spezielle Handlungen und Formalitäten hätte anerkannt werden dürfen.
Zum DokumentSchreiben an Kardinal Marx
Weiterleitung einer Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft München, bei welcher die Strafanzeigen gegen Mitarbeiter des Jugendamtes München nun vorliegen nach offensichtlicher Verletzung des Dienstgeheimnisses beim Kardinal.
Zum DokumentNachricht der erzbischöflichen Finanzkammer München
Informationen zu möglichen Wohnalternativen. Nach Kontaktanfragen gibt es dort lediglich derzeit eine 3-Zimmer Wohnungen in München ab ca. 1500 Euro plus Nebenkosten im Monat.
Zum DokumentAntwortschreiben vom Leiter Diakonie
Auskünfte darüber, dass die Anfrage an den Kardinal an die Immobilienabteilung des Ordinariats weitergeleitet wurde, ferner Hinweis auf das katholische Siedlungswerk.
Zum DokumentSchreiben an Kardinal Marx
Darlegung der momentanen Situation der Sorgerechtangelegenheit und der Kinder, sowie Nachfrage bezüglich alternativer Wohnmöglichkeiten.
Zum DokumentSchreiben an Kardinal Marx
Darlegung, dass es durchaus Möglichkeiten der Anteilnahme in dieser Angelegenheit von Seiten der Kirche gäbe, diese aber nicht vom Leiter der Diakonie in Erwägung gezogen werden, ferner Hinweis darauf, dass die beiden Kinder dem Kardinal flüchtig durch Segnungen im Dom bekannt sind.
Zum DokumentAntwortschreiben vom Leiter Diakonie
Bestätigung des Erhalt der Schreiben vom 22. Mai und 8. Juni 2016 an Kardinal Marx. Darlegung, das keine Kenntnis darüber besteht, wer das vertrauliche Schreiben an den Kardinal an Mitarbeiter des Jugendamtes weitergeleitet haben könnte, sowie dass es grundsätzlich keine Möglichkeit der Teilnahme von kirchlichen Vertretern bei Gerichtsterminen gibt.
Zum DokumentStrafanzeige wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses §353b
Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München I gegen Unbekannt wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses §353b bezüglich der Kenntnisnahme von Mitarbeitern des Jugendamtes München über das vertraulich an den Kardinal geleitete Schreiben von Juli/August 2015 und bösartigen Verleumdungen direkt bei einer Gerichtsverhandlung diesbezüglich.
Zum DokumentAnfrage an Kardinal Marx
Mitteilung, dass eine Verhandlung beim Familiengericht ansteht. Anfrage, ob generelle Unterstützung(!) von kirchlicher Seite wie z.B. Rechtberatung möglich wäre, dies auch wegen der anstehenden Strafanzeige und den Verleumdungen durch Mitarbeiter des Jugendamtes.
Zum DokumentSchreiben an Kardinal Marx
Darlegung dass Vertreter des Jugendamtes während einer Verhandlung beim Familiengericht verleumderisch, falsch, und mutwillig aussagten, dass man angeblich, Zitat, "Hetzbriefe gegen das Jugendamt an den Kardinal schreiben würde". Darlegung, dass Strafanzeige wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses gegen Unbekannt diesbezüglich gestellt werden muss, da das vertrauliche Schreiben an den Kardinal offensichtlich zur Kenntnisnahme und in den Besitz von Mitarbeitern des Jugendamtes gelangten und dort verleumderisch missbraucht worden sind.
Zum DokumentSchreiben an Leiter Diakonie
Darlegung, dass während der kraftraubenden Zeit mit der Ex-Frau katastrophale Zustände aufgetreten sind mit Kindesgefährdungen, die Ex-Frau sich einem Vater für die Kinder mutwillig zu entledigen beabsichtigt.
Zum DokumentAntwortschreiben vom Leiter Diakonie
Darlegung der Diakonie, dass, Zitat, "die Lebensumstände bedauert werden". Mitteilung, dass es angeblich keinerlei Möglichkeit der Hilfe durch die Kirche geben würde, um auf richterliche Entscheidungen Einfluss zu nehmen.
Zum DokumentVertrauliches Schreiben an Kardinal Marx
Beschreibung von Vorfällen im Rahmen der Sorgerechtangelegenheit um Familiengericht München von Anfang Juli 2015 an. Der Brief wurde persönlich übergeben an den damaligen Diakon des Münchener Frauendoms mit der persönlich übermittelten Bitte um eine persönliche Weitergabe des Dokuments an Kardinal Marx.
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