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Der Nemesis-Fonds
BlackRock und das Geschäft mit Zerstörung und Wiederaufbau
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Der Nemesis-Fonds

Kriege verschicken in der Regel immer zwei Rechnungen. Die erste kassiert, wer die Bomben und Artilleriegranaten herstellt, die zweite, wer all das wieder aufbaut, was man zuvor zerstört hat. Auf beiden Seiten taucht verdächtig oft der Name BlackRock auf. Seine Fonds zählen zu den größten Aktionären von Lockheed Martin, dem Hersteller des Kampfjets F-35, sowie von RTX, Northrop Grumman und Boeing. Außerdem kontrollieren sie mehr als sieben Prozent der Stimmrechte bei Rheinmetall, Deutschlands größtem Rüstungskonzern. BlackRocks Berater entwerfen seit vier Jahren gratis die Blaupausen für den Wiederaufbau der Ukraine. Larry Fink, der BlackRock 1988 mitgegründet hat und bis heute führt, versprach, Kapitalisten würden die Ukraine „mit Kapital fluten“. Die Flut lässt auf sich warten. Die Dividenden dagegen nicht.

Indexfonds, Rüstungsaktien und die Kunst des passiven Eigentums

Jeder große US-Vermögensverwalter muss vierteljährlich eine Liste seiner Beteiligungen einreichen, das sogenannte 13F. Die Liste von BlackRock zum Ende Juni 2026 zeigt, dass seine Fonds 110,5 Millionen Aktien von RTX halten, dem früher als Raytheon bekannten Konzern, der unter anderem die Flugabwehrrakete Patriot baut. Dieser Anteil, 21 Milliarden Dollar wert und rund 8,2 Prozent des Unternehmens, macht die BlackRock-Fonds zum größten Aktionär bei RTX. Bei Lockheed Martin hielten sie 18,9 Millionen Aktien im Wert von 9,6 Milliarden Dollar. Dazu kamen 8,3 Prozent von Northrop Grumman, dem Hersteller des neuen Tarnkappenbombers B-21, plus 7,1 Prozent von General Dynamics, das Abrams-Panzer und Atom-U-Boote baut. Hinzu nochmal 7,8 Prozent von Boeing, das neben Passagierflugzeugen auch etliche Kampfjets und Tankflugzeuge verkauft. Lockheed Martin zahlt seinen Aktionären jedes Quartal eine Dividende von 3,45 Dollar je Aktie. Bei 18,9 Millionen Lockheed-Aktien in den BlackRock-Fonds sind das rund 65 Millionen Dollar alle drei Monate, nur von Lockheed allein. Und Lockheed ist nur einer der Rüstungskonzerne in diesen Fonds. All das Geld fließt, bevor irgendjemand auch nur wirklich einen Schuss abgegeben hat.

In Europa wiederholt sich das Muster, nur mit mehrsprachigem Akzent. Im März 2026 meldete BlackRock 7,33 Prozent der Stimmrechte an Rheinmetall. Seine Fonds halten zudem rund 9,5 Prozent an BAE Systems, Großbritanniens größtem Rüstungskonzern, sowie 4,1 Prozent an Saab, dem schwedischen Hersteller des Kampfjets Gripen. In Italien weist eine Meldung an die Börsenaufsicht vom Juni 2026 5,07 Prozent an Leonardo aus, dem größten Rüstungskonzern des Landes, wobei Leonardos Satzung alle Stimmen oberhalb von drei Prozent schlichtweg stummschaltet. Die Schreie in der Stille.

Die übliche Antwort lautet, das seien lediglich „Indexfonds“: Das Geld gehöre Rentnern und Sparern, BlackRock halte lediglich die Stimmrechte und kassiere die Gebühren. Stimmt durchaus. Vanguard und State Street, die beiden anderen der „Großen Drei“ des Indexinvestments, sagen dasselbe, und ihre Zahlen sagen mehr als jeder weitere Einspruch. Bei Lockheed hielten die Fonds von State Street Ende Juni 33 Millionen Aktien im Wert von 16,8 Milliarden Dollar, die zwei meldepflichtigen Gesellschaften von Vanguard weitere 19,8 Millionen. Bei RTX sind die drei Firmen die drei größten Aktionäre. Nach unserer eigenen Zählung auf Basis der Meldungen vom Juni 2026 halten ihre Fonds zusammen rund 31 Prozent von Lockheed Martin, ein Viertel von Northrop Grumman, knapp ein Viertel von RTX und etwa ein Fünftel von General Dynamics und Boeing. Wer fast den ganzen Markt hält, hält eben auch einen Teil des Krieges, und wer passiv fast alles hält, hält trotzdem fast alles.

Der Nemesis-Kreislauf auf einen Blick
Hält beide Enden
BlackRock, Vanguard, State Street
~31%
von Lockheed Martin halten ihre Fonds, Mitte 2026
Zerstören
Das Arsenal
RTX, Lockheed, Northrop, Boeing, Rheinmetall, BAE: fast überall unter den drei größten Aktionären.
Wiederaufbauen
Die Aussichten
Absichtserklärung von 2022, Ukraine Development Fund, „Wohlstandsplan“ über 800 Milliarden Dollar. Bislang kostenlos.
Was nicht vorkommt: ein Gesetz, das es begrenzt, beides zu halten.
Indexfonds halten das Arsenal. Dasselbe Haus entwirft den Wiederaufbau. Niemanden stört’s.

Die kostenlose Blaupause

Die Wiederaufbau-Hälfte des Kreislaufs begann im September 2022, als der australische Bergbaumilliardär Andrew Forrest Larry Fink mit Wolodymyr Selenskyj zusammenbrachte. Am 10. November 2022 unterzeichnete BlackRocks Beratungssparte eine Absichtserklärung, ein unverbindliches Memorandum of Understanding, mit dem ukrainischen Wirtschaftsministerium, um „Aufbau, Struktur, Mandat und Governance“ eines Investitionsrahmens für den Wiederaufbau zu entwerfen. Zwei Monate später erklärte Larry Fink persönlich beim World Economic Forum in Davos die „Vision“:

Ich glaube fest daran, auch ganz emotional: Wer wirklich an das kapitalistische System glaubt, wird die Ukraine mit Kapital fluten. [...] Wenn uns der Wiederaufbau der Ukraine gelingt, kann sie für den Rest der Welt zum Leuchtfeuer werden – dafür, was Kapitalismus alles kann.

Larry Fink, Chairman und CEO von BlackRock, "BlackRock Chief Says Investors Ready to 'Flood' Ukraine" (Davos, 19. Januar 2023, via AFP; eigene Übersetzung)

Daraufhin wurde gemeinsam mit der US-Bank JPMorgan der Ukraine Development Fund entworfen - mit geplantem Sitz in Luxemburg. Im März 2024 sah der Plan 500 Millionen Dollar von Regierungen und Entwicklungsbanken plus 2 Milliarden Dollar von privaten Investoren vor, genug, um Projekte im Umfang von mindestens 15 Milliarden Dollar zu finanzieren. BlackRock mit JPMorgan zusammen erarbeiteten diese Projektpläne „gratis“. Interne Präsentationen, die der New York Times vorlagen, erzählen den Rest: Im April 2023 sollten so um die 50 bis 80 Milliarden Dollar mobilisiert werden, ein Jahr später nur noch 15 bis 30 Milliarden. Und nirgends ein Hinweis darauf, dass BlackRock auch eigenes Geld einbringen wollte. Im Januar 2025, nach Trumps Wahlsieg, stellte BlackRock die Suche nach Investoren dann ganz ein. Die Begründung eines Sprechers: „Man kann keinen Fonds auflegen, in dem kein Geld steckt.“ In der Ukraine habe die Firma „kein aktives Mandat“ mehr. Europa baute daraufhin einen Ersatzfonds mit 220 Millionen Euro an öffentlichem Startkapital auf. Washington und Kiew gründeten schließlich auch einen ganz eigenen Fonds über 150 Millionen Dollar, ausgerichtet auf kritische Rohstoffe. Öffentliches Geld floss währenddessen übrigens munter weiter. Wie viel der westlichen Hilfe für Kiew als Aufträge für die westliche Industrie wieder zu Hause landet, haben wir in „Der Kriegskreis der Ukraine“ ausführlich erzählt.

Im Dezember 2025 saß BlackRock dann wieder groß mit am Tisch, diesmal voll auf der US-amerikanischen Seite. Am 10. Dezember 2025 war Larry Fink zusammen mit US-Finanzminister Scott Bessent und Jared Kushner beim ersten Treffen zum wirtschaftlichen Wiederaufbau der Ukraine dabei. Bis Januar 2026 war das Ziel auf einen „Wohlstandsplan“ über satte 800 Milliarden Dollar angeschwollen, wieder war BlackRock als kostenloser Berater mit an Bord. Laut New York Times sagte Selenskyj, die Firma werde „die Umsetzung organisieren“. Es wurde vermerkt, dass BlackRock am Wiederaufbau natürlich selbst auch indirekt mitverdienen kann, BlackRock ist nämlich Eigentümer von Global Infrastructure Partners, einem der größten Infrastrukturinvestoren der Welt. Zugesagt hat die Firma bislang reichlich Beratungen, aber noch kein Kapital. BlackRocks Vizechef sagte ganz offen, in welcher Reihenfolge das laufen könnte:

Als Pensionsfonds hat man eine Treuepflicht gegenüber seinen Kunden, also seinen Rentnern. In ein Kriegsgebiet zu investieren, ist da nahezu unmöglich.

Philipp Hildebrand, Vice Chairman von BlackRock, "Document reveals EU-US pitch for $800B postwar Ukraine ‘prosperity’ plan" (Politico, Interview in Davos, Januar 2026; eigene Übersetzung)

Aufseher, Stimmrechte und die hohe Kunst des Wegschauens

Am Gesetzemachen mangelt es den Regierungen ja nicht. Washington hat neu geregelt, wie Indexfonds mit Unternehmensführungen reden dürfen. Texas hat sie wegen ihrer Kohle-Politik verklagt. Zehn US-Bundesstaaten haben allein 2025 Gesetze gegen sogenannte ESG-Investments erlassen, also gegen Geldanlagen, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Ziele berücksichtigen. Und Brüssel hat eine komplette Bekanntmachung im Amtsblatt darauf verwendet, zu erklären, dass Panzer nachhaltig sein können. Ja, richtig gelesen. Nur die naheliegende Frage hat niemand gestellt: Sollen drei Firmen gleichzeitig zu den größten Aktionären der Waffen- und Munitionshersteller gehören und zu den größten Aktionären der Firmen, die hinterher den Beton für den Wiederaufbau gießen nachdem Raketen und Bomben fast alles zerstören haben? Schon 2015 waren BlackRock, Vanguard und State Street zusammen größter Aktionär bei 438 der Unternehmen im S&P 500.

Die Gesetze, die es gibt, regeln, wie sich die Fonds verhalten, nicht aber, wie mächtig sie werden dürfen. Nehmen wir den größten Fall. Im November 2024 verklagten Texas und zehn weitere republikanisch regierte Bundesstaaten BlackRock, Vanguard und State Street wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht. Der Vorwurf: Die drei hätten ihre großen Beteiligungen an US-Kohleproduzenten genutzt, um sie im Namen von Klimazielen zu weniger Förderung zu drängen. Das habe die Strompreise nach oben getrieben. Im Mai 2025 stellten sich das Justizministerium und die FTC, Amerikas zwei Wettbewerbshüter, hinter die Bundesstaaten. Zugleich versicherten sie, „die meisten Indexfonds-Investments“ blieben unbehelligt. Im Klartext: Es geht darum, was die Fonds mit ihren Kohleaktien angeblich angestellt haben. Nicht darum, dass drei Firmen große Stücke von fast jedem wichtigen Unternehmen des Landes halten. Vanguard einigte sich im Februar 2026 auf 29,5 Millionen Dollar und das Versprechen, brav passiv zu bleiben, ohne ein Fehlverhalten einzuräumen. BlackRock und State Street kämpfen weiter. Die FDIC, die in den USA die Bankeinlagen absichert, verlangt Passivitätszusagen von Fondsriesen, die zehn Prozent an einer Bank halten. Die FERC, die US-Energieaufsicht, lässt BlackRock bei Versorgern einsteigen, solange es sich benimmt. Und die SEC, die US-Börsenaufsicht, hat die Fondsriesen gewarnt, bloß keinen Druck auf Unternehmensführungen auszuüben. Auf Hauptversammlungen stimmt heute der Fondsverwalter im Namen seiner Anleger ab, das sogenannte „Proxy Voting“. Der INDEX Act von Senator Sullivan würde Fondsanlegern erlauben, selbst abzustimmen. Über den Ausschuss ist er bislang nicht hinausgekommen. Die EU hat sich „Common Ownership“ angesehen, also dieselben Investoren, die gleichzeitig konkurrierende Unternehmen halten. Ergebnis: kein Handlungsbedarf. Im Dezember 2025 erklärte man zudem, Rüstung aus nachhaltigen Geldanlagen auszuschließen, „wäre nicht vereinbar“ mit den Regeln der EU. Passivität ist das Eintrittsgeld: Wer still fast alles hält, darf auch alles halten. Vom Zerstörungs-Arsenal bis zum Wiederaufbau.

Der Staat ist dabei übrigens ebenso Kunde wie Aufseher. Als im März 2020 die Märkte einbrachen, legte die US-Notenbank ein Notprogramm auf, um Unternehmensanleihen zu kaufen und Firmen über Wasser zu halten. Die New York Fed, die solche Geschäfte abwickelt, beauftragte damit ausgerechnet BlackRocks Beratungssparte. Ein Teil des Geldes floss in Anleihe-ETFs, also Fonds, die Hunderte Anleihen in einem einzigen Anteil bündeln. Und der weltgrößte ETF-Anbieter? BlackRock selbst, mit der Marke iShares. BlackRock steckte das Geld der Fed also zum Teil in eigene Produkte: iShares-Fonds machten rund 48 Prozent der ersten 1,3 Milliarden Dollar an ETFs aus, die die Fed kaufte. Die Gebühren dafür erließ BlackRock. Erst nach einer Ausschreibung 2021 wurde es abgelöst. Dazu kommt Aladdin, BlackRocks Risikosoftware, mit der große Investoren die Risiken ihrer Portfolios messen. Stand 2020 lagen rund 21,6 Billionen Dollar an Vermögen auf der Plattform, zu den Nutzern zählen auch Zentralbanken. Dasselbe Haus schreibt also die Risikomodelle, verwaltet die Rettungsprogramme und entwirft die Wiederaufbaupläne. Ziemlich schwer, jemanden zu regulieren, den man ständig selbst anheuert.

Taiwan, Tokio und die Kunst, sich rechtzeitig in Stellung zu bringen

Die Ukraine wird definitiv auch nicht der letzte Kunde sein. Washington hat Rüstungsverkäufe an Taiwan über 29,72 Milliarden Dollar genehmigt und dem Kongress gemeldet, die noch nicht geliefert sind. Insgesamt 28 Fälle. Ganz vorne: die neuesten F-16-Kampfjets von Lockheed Martin für 8 Milliarden Dollar. Dahinter HIMARS-Raketenwerfer, ebenfalls von Lockheed, für 4,05 Milliarden, Paladin-Panzerhaubitzen von BAE für 4,03 Milliarden und Harpoon-Anti-Schiff-Raketen von Boeing für 2,37 Milliarden Dollar. Tokio hat für das im April 2026 beginnende Haushaltsjahr den größten Verteidigungshaushalt seiner Geschichte beschlossen: 9,04 Billionen Yen, zum ersten Mal mehr als 9 Billionen. Jahrzehntelang hielt Japan seine Verteidigungsausgaben bei rund einem Prozent des BIP. Seit 2022 steigen sie Richtung zwei Prozent, und Mitsubishi Heavy Industries, der größte Rüstungskonzern des Landes, steht bei den Aufträgen ganz vorn in der Schlange. Die NATO-Staaten wiederum haben bis 2035 fünf Prozent des BIP für Verteidigung und verwandte Ausgaben zugesagt, davon 1,5 Prozent für Infrastruktur und Resilienz. Die Auftragsbücher füllen sich von der Ostsee bis zur Taiwanstraße. Und in den Aktionärsregistern? Stehen dieselben Namen wie oben.

Was jetzt folgt, ist unsere eigene Projektion und keine Prognose von irgendwem: Sollte der Konflikt um Taiwan je von Abschreckung in Krieg umschlagen, würden die Firmen auf Taiwans Einkaufsliste weit mehr erwirtschaften. Die Fonds der Großen Drei würden ihre Aktien halten, so wie heute, und die Dividenden kassieren. Und was danach noch stünde, bräuchte wieder Geld und eine Blaupause für den Wiederaufbau. Genau das Geschäft, das BlackRock gerade in der Ukraine probt. Die andere Seite der Wette halten dieselben Fonds übrigens auch schon: Allein die Fonds von BlackRock hielten im Juni 2026 20,1 Millionen TSMC-ADRs im Wert von 9,6 Milliarden Dollar. ADRs sind in den USA gehandelte Zertifikate auf ausländische Aktien. TSMC, die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, fertigt den Großteil der modernsten Chips der Welt. Niemand muss irgendetwas von diesen Szenarien in Ostasien wollen, damit es passiert. Ein Indexfonds hat keine Meinung zum Krieg, er hält einfach, was der Krieg braucht. Und später eben, was der Frieden braucht.

Zerstören, aufbauen, umschichten

Legt man die Teile nebeneinander, muss man den Kreislauf eigentlich gar nicht mehr zeichnen. Regierungen bezahlen die Waffen. Die Waffen zahlen Dividenden an die Fonds der Großen Drei. Und einer der drei bietet kostenlos an, zu organisieren, was danach kommt. Nichts davon ist illegal, und für nichts davon braucht es eine Verschwörung. Es braucht nur einen Markt, in dem die größten Aktionäre Arsenal und Wiederaufbau gleichzeitig halten dürfen. Und eine politische Klasse, die lieber ESG-Etiketten reguliert.

Höchste Zeit, das zu ändern. Die Regel passt auf eine einzige Seite: Keine Fondsgruppe darf gleichzeitig große Anteile an den Firmen halten, die die Waffen bauen, und an jenen Unternehmen, die wieder aufbauen, was die Waffen zerstört haben. Ein Gesetzgeber, der es geschafft hat, einen nachhaltigen Panzer zu definieren, kriegt das ja wohl auch noch hin.

Nemesis, so glaubten die Griechen, bestrafte jene, die zu groß wurden. Ihr moderner Namensvetter straft nicht. Er schichtet um, mindestens einmal im Quartal.






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Dieser Artikel wurde vollständig verfasst und geschrieben von Martin Dorsch, akkreditierter, unabhängiger, investigativer Journalist aus Europa. Er arbeitet nicht für ein Unternehmen oder eine Organisation, das/die von diesem Artikel profitieren würde, er berät solche nicht, besitzt keine Anteile an diesen und erhält bis dato auch keine finanziellen Mittel von solchen.


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